Veranstaltung im Wehrmachtsgefängnis
Deportation Anklamer Juden und Jüdinnen
Datum: 26.09.2026Uhrzeit: 11:30 Uhr
Datum: 29.10.2026Uhrzeit: 18:00 Uhr
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ZUR FEIERSTUNDE Im Rahmen der Interkulturellen Tage wird in unserer Hansestadt Anklam am Bahnhofsgebäude eine weitere Stätte des Gedenkens übergeben. Zu der feierlichen Übergabe einer Stolperschwelle am Bahnhof und der dazugehörigen Ausstellung im ehemaligem Wehrmachtgefängnis „Ich hoffe, dass dieser Gruß Sie erreicht…“ laden wir Sie recht herzlich am Samstag, dem 26. September 2026, ab 11.30 Uhr ein. Die Hansestadt Anklam und der Historische Verein Anklam und Umgebung e.V. danken in diesem Zusammenhang dem Bundesministerium, das durch die Finanzierung über das Förderprogramm „Demokratie leben“ diese Projektumsetzung ermöglicht.
Zum Gedenken an die im Februar 1940 deportierten jüdischen Bürger der Stadt Anklam wird am Anklamer Bahnhof eine Stolperschwelle verlegt und die ergänzende Ausstellung „Ich hoffe, dass dieser Gruß Sie erreicht…“ im ehemaligem Anklamer Wehrmachtgefängnis eröffnet.
11.30 Uhr
Ehemaliges Wehrmachtgefängnis Anklam Begrüßung – stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Wittmann-Stifft Informationen zur Ausstellung – Projektleiterin Europaschule Rövershagen Petra Klawitter Gedicht – Schülerin aus Rövershagen Informationen zu den Postkarten – Schüler aus Rövershagen Rundgang Ausstellung
12.45 Uhr
Treffpunkt Anklamer Bahnhof Begrüßung – stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Wittmann-Stifft Informationen zur Gedenkstätte – Historischer Verein Anklam e.V.
13.00 Uhr
Verlegung der Stolperschwelle am Bahnhofsgebäude durch den Künstler Gunther Demning Gedicht – Schüler Rövershagen Rosen legen, musikalischer Beitrag Informationen zu den am 12. und 13. Februar 1940 deportierten jüdischen Anklamer Bürgern – Schüler aus Rövershagen musikalischer Beitrag Schlussworte – stellvertretende Bürgermeisterin Beatrix Wittmann-Stifft
14.15 Uhr
Treffpunkt auf dem jüdischen Friedhof Vorstellung der Idee der Friedenstauben – Schülerin aus Rövershagen Anbringen der durch die Schüler selbst gefertigten Friedenstauben als Erinnerung an einem Baum auf dem jüdischen Friedhof Steine legen, Lichter setzen Dankesworte – Jens Braatz, Vorsitzender Historischer Verein Anklam und Umgebung e.V.